







Père Lachaise ist mehr als ein Friedhof — er ist eine Erinnerungslandschaft, in der Paris seine Geschichte zwischen Bäumen und Terrassen, Skulpturen und Inschriften schreibt.
1804 gegründet und nach dem Beichtvater von Ludwig XIV., Père François de La Chaise, benannt, begann er bescheiden und wurde zum geliebten Refugium, indem er Berühmte und Unbekannte denselben Boden teilen ließ.
Heute gehst du zur gläsern verhüllten Grabstätte von Oscar Wilde, zu den Blumen bei Edith Piaf, zur stillen Würde von Chopin und zum Pilgerweg zu Jim Morrison.
Suche Abaelard und Heloise unter ihrem Baldachin, folge der Mur des Fédérés, wo 1871 Kommunarden ihr Ende fanden, und verweile an Denkmälern für Deportierte und Widerstandskämpfer.
Dieser Ort ist zart und vielschichtig: Hoffnung und Trauer, Prominenz und Anonymität, Marmor und Moos, die Stadt und ihr Gewissen.
Er belohnt Zeit und Neugier — ein Spaziergang, an dessen jeder Biegung eine neue Stimme wartet..
Saisonzeiten siehe unten (variieren je nach Tor und Tageslicht)
Kann bei Unwetter, Wartung oder Zeremonien früher schließen
16 Rue du Repos, 75020 Paris, Frankreich
Im 20. Arrondissement ist der Père Lachaise mit mehreren Metro- und Buslinien erreichbar; mehrere Tore liegen entlang des Randes.
Metro Linie 2 (Philippe Auguste oder Père Lachaise) und Linie 3 (Gambetta) sind die klassischen Wege. Eintritt über Gambetta ermöglicht eine Route bergab zu den bekannten Gräbern. Nahe Busse (u. a. 61 und 69) halten am Friedhof.
Autofahrt ist möglich, doch Parkplätze sind knapp und Straßen oft schmal. Öffentliche Verkehrsmittel sind einfacher; bei Anreise mit Auto plane bezahltes Parken und zusätzliche Zeit ein.
Buslinien im 20. verbinden die Tore des Friedhofs. Prüfe aktuelle Fahrpläne; Umleitungen sind bei Bauarbeiten oder Veranstaltungen möglich.
Vom Metroausstieg sind es wenige Minuten zu den Toren. Der Friedhof liegt am Hang; bequeme Schuhe helfen, und die Strecke ab Gambetta ist bergab angenehmer.
Entdecke ikonische Gräber, eindrucksvolle Gedenkorte und baumbestandene Wege, wo Paris seiner Künstler, Rebellen, Liebenden und Alltagsmenschen gedenkt.

From Napoleonic policy to garden‑cemetery planning: how Père Lachaise merged memory, ecology, and urban legibility....
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How a wall in Père Lachaise became the locus of Paris Commune memory, ritual, and political pilgrimage....
Mehr erfahren →Ein moderner Glasvorhang schützt das geflügelte Monument des irischen Schriftstellers — ein Ort der Pilgerschaft, der Reflexion und mitunter komplizierter Verehrung.
Die Mauer, an der 1871 147 Kommunarden erschossen wurden — ein nüchterner Erinnerungsort für Arbeiterbewegungen, politischen Kampf und Hoffnung.
Fans versammeln sich an einer bescheidenen Grabstätte, die zum globalen Symbol wurde — eine Erinnerung an das lange Nachleben der Musik und die tolerante Fürsorge der Stadt.

Der Eintritt ist frei; Führungen bringen Kontext, Geschichten und effiziente Wege.
Bitte an belebten Tagen im Voraus reservieren, um ein intensives Erlebnis zu sichern.